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Demenz und Weihnachten – wenn der Druck groeßer ist als die Vorfreude
Weihnachten gilt als das Fest der Familie, der Nähe und der Harmonie. Gerade für Angehörige von Menschen mit Demenz fühlt es sich jedoch oft ganz anders an: anstrengend, angespannt, überfordernd. Viele beschreiben es nicht als Fest, sondern als Belastungsprobe. Und fast immer ist da dieser unausgesprochene Druck, „es trotzdem schön machen zu müssen“. Der Druck kommt von vielen Seiten. Angehörige berichten mir immer wieder, dass sie vor Weihnachten besonders unter innerem und
leyroutz
22. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Altersvergesslichkeit oder MCI (Mild cognitive impairment? Wo die Grenze wirklich verlaeuft
Viele Menschen erleben ab einem bestimmten Alter, dass Namen nicht mehr so schnell abrufbar sind, dass man beim Erzählen den Faden verliert oder dass man sich beim Einkaufen nicht mehr an alles erinnert, was man eigentlich besorgen wollte. Für viele Angehörige stellt sich dann die Frage: Ist das noch „normales Altern“ – oder bereits ein Hinweis auf eine beginnende Erkrankung? Damit diese Unsicherheit kleiner wird, ist es hilfreich, die beiden Begriffe klar zu unterscheiden: d
leyroutz
10. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Wenn Demenz anders aussieht, als man erwartet
Der diagnostische Weg bei atypischen Demenz- Verläufen: Viele Angehörige gehen davon aus, dass Demenz = Alzheimer bedeutet. Tatsächlich ist die Alzheimer-Demenz zwar eine häufige Form, aber längst nicht die einzige. Es gibt Verläufe, die nicht in das klassische Bild passen, ungewöhnlich schnell fortschreiten oder von Anfang an andere Symptome zeigen als Gedächtnisprobleme. Für Betroffene und Angehörige kann das extrem verunsichernd sein – und gerade hier ist eine sorgfältige
leyroutz
9. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Wenn die innere Struktur bruechig wird: Planen und Handeln bei Demenz
Es gibt einen Bereich im Gehirn, den Angehörige im Alltag oft zuerst bemerken, lange bevor Gedächtnislücken wirklich auffallen: die Fähigkeit zu planen, zu beginnen, dranzubleiben und Handlungen sinnvoll zu Ende zu führen. Diese sogenannten exekutiven Funktionen sind die innere Struktur, die unseren Tag zusammenhält. Wenn sie brüchig werden, wirkt das Leben plötzlich ungeordnet – auch dann, wenn Menschen sich noch an viele Dinge erinnern können. Viele Angehörige beschreiben e
leyroutz
3. Dez. 20253 Min. Lesezeit

Christine
Leyroutz
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